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Erlebnisse aus Sicht einer Maske

 

Diese Seite wird bald mit Leben gefüllt sein.

Hier können Masken erzählen, wie sie ihre Umgebung wahrgenommen haben, wenn sie als Maske in Venedig unterwegs waren. Wie veränderte sich die Sichtweise, wie wurden die Blicke der Passanten aufgenommen, was waren die Gefühle, wenn eine Traube von Fotografen vor Euch stand?

Schreibt es mir kurz per Mail, ich werde es hier reinsetzen - mit oder ohne Eure Namen.

 

 

 

 

 

Andrea:

"Der Markusplatz ist der schönste Tanzsaal der Welt und nichts außer dem blauen Himmel als Decke ist ihm würdig."

Genauso empfinde ich auch, wenn ich den Markusplatz mit all seinen wundervollen Bauwerken betrete. Dann fühle ich mich in eine andere, nicht reale Welt versetzt. ...weiter

Bayer Family:

Wenn wir aus einer Seitengasse auf den Markusplatz kommen, bildet sich sofort eine Menschentraube zum Fotografieren und es dauert an manchen Tagen Stunden, bis man sich zum Wasser, unserem bevorzugten Standort, vorgekämpft hat. ... weiter

Sabine Renz:

Ich habe mich dieses Jahr maßlos über die Stadt Venedig geärgert! Wir müssen alle zugeben, dass wir Maske und die Fotographen dieses Jahr überall an unserem Tun behindert worden sind. Egal ob es die Absperrung unter dem Dogenpalast war oder das Fußballfeld auf der Piazzetta. Die Baustellen an den beliebtesten Fotopunkten vor dem Carnevale einzurichten ist reine Schikane ... weiter

Karin Horn:

Es hatte dieses Jahr wirklich den Anschein, als ob man den Karneval nicht mehr haben wolle, oder ihn nur noch duldet ... weiter

Hedwig und Nathalie:

Wenn meine Tochter Nathalie und ich aus der Hoteltüre treten und gleich von Passanten Fotoapparate gezückt werden, dann ist es für mich schon die erste Bestätigung, dass meine Kostüme, die ich mit viel Freude und Eifer gestaltet habe, gut ankommen ... weiter